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	<title>Wheel of Games Journal</title>
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		<title>Erneutes Wuseln? &#8211; Die Siedler 7 erscheint am 25. März 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Release des ersten Spiels Die Siedler im Jahre 1993 werden Strategie-Fans wie magisch angezogen, nun erwartet uns bald ein neuer Titel in der Siedler-Reihe: Die Siedler 7. Das Konzept aller Die Siedler-Spiele ist einfach: an sich friedlich, ist das Hauptziel dennoch die eigene Überlegenheit gegenüber menschlichen oder computergesteuerten Gegnern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Release des ersten Spiels <em>Die Siedler</em> im Jahre 1993 werden Strategie-Fans wie magisch angezogen, nun erwartet uns bald ein neuer Titel in der Siedler-Reihe: <em>Die Siedler 7</em>.</p>
<p>Das Konzept aller <em>Die Siedler</em>-Spiele ist einfach: an sich friedlich, ist das Hauptziel dennoch die eigene Überlegenheit gegenüber menschlichen oder computergesteuerten Gegnern. Hierzu werden Waren und Soldaten benötigt, deren Beschaffung im Mittelpunkt des Spiels stehen. Prägend war zudem der sogenannte „Wuselfaktor“, eine hohe Geschäftigkeit und buntes Treiben von kleinen niedlichen und vor allem zahlreichen Figuren auf den jeweiligen Karten.</p>
<p><img class="alignright size-full  wp-image-2389" title="siedler2" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/03/siedler2.png" alt="siedler2" width="235" height="311" />Bereits 1993 erblickten <em>Die Siedler</em> das Licht der Welt, zunächst nur für den Amiga, ein Jahr später auch lauffähig unter DOS auf dem PC. Doch erst der Nachfolger aus dem Jahre 1996 <em>Die Siedler II – Veni, Vidi, Vici</em> zog die Massen an und erfreut auch heute noch seine Fans mit einer für moderne PCs und Betriebssysteme nachprogrammierten Grafikengine.</p>
<p>Beide Spiele konnten schon früh mit einem Mehrspielermodus überzeugen, der zumindest zwei Spielern das gemeinsame oder gegeneinander Spielen an nur einem PC ermöglichte. Mit Voranschreiten der Technik wurden auch die Siedler immer zahlreicher, so dass man 1998 mit Erscheinen von <em>Die Siedler III</em> schon im LAN oder über das Internet mit bis zu 20 Spielern auf einer Karte spielen konnte.  Dies trug viel zum prägenden „Wuselfaktor“ des Spiels bei.</p>
<p>Das Spielgefühl wurde für <em>Die Siedler III</em> stark verändert. So nahm man fortan direkteren Einfluss auf das Spielgeschehen und konnte seine Soldaten, wie in anderen Echtzeitstrategiespielen, selbst steuern. Unterschieden sich die spielbaren Völker bis dato nur durch ihr Aussehen, erhielten die, mit den zugehörigen Add-ons – <em>Die Siedler III: Mission CD </em>und<em> Die Siedler III: Das Geheimnis der Amazonen</em> – insgesamt vier spielbaren Völker, eigene Spezialfähigkeiten, Eigenschaften und Bedürfnisse.</p>
<p>Noch heute gilt <em>Die Siedler III</em> als die erfolgreichste Online-Variante und ist mit entsprechenden Patches auch auf gängigen Betriebssystemen spielbar.</p>
<p>Mit einer verbesserten und moderneren Grafik kam im Februar 2001 <em>Die Siedler IV</em> auf den Markt, bei der jedoch weiterhin auf die erfolgreiche niedliche Grafik gesetzt wurde und die ihrem bunten Treiben treu blieb. Erst mit dem sich im November 2004 anschließenden Nachfolger<em> Die Siedler – Das Erbe der Könige</em> wurde das Spiel erstmals komplett in 3D-Graphik auf den Markt gebracht, für deren Umsetzung allerdings die beliebte Geschäftigkeit auf der Strecke blieb.</p>
<p>Bei<em> Die Siedler – Das Erbe der Könige</em> wurden die althergebrachten Konzepte der Warenbeschaffung und – kreisläufe komplett überarbeitet. Der „Arbeiter“ stand nun im Mittelpunkt und musste versorgt werden. Neu war auch die Möglichkeit der Erforschung neuer Technologien, die notwendig waren, um neue Gebäude und Einheiten zu bauen bzw. zu rekrutieren.</p>
<p>Aufbauend auf dem großen Erfolg des Klassikers <em>Die Siedler II</em> erschien im September 2006 eine Neuauflage hierzu: <em>Die Siedler II – Die nächste Generation</em>. Man setzte wieder auf die beliebten aktiven Figuren und gab den Siedlern ihr altes niedliches Aussehen zurück, behielt aber die moderne 3D-Graphikengine bei. Zum Verkaufsstart bot eine Limited-Edition, zusätzlich zur Neuauflage, eine unter neuer Hardware lauffähige Version des Klassikers <em>Die Siedler II</em> von 1996 an.</p>
<p>Ein knappes Jahr später, im Juli 2007, erschien, aufbauend auf <em>Die Siedler II,</em> eine Version für Nintendo DS<sup>TM</sup>. Diese fand jedoch wenig Anklang in der Siedler-Community.</p>
<p>Kurz darauf erschien mit <em>Die Siedler – Aufstieg eines Königreichs </em>im September 2007 der mehrfach mit dem Deutschen Entwicklerpreis ausgezeichnete Nachfolger, der jedoch im Allgemeinen wenig Gemeinsamkeiten mit seinen Vorgängern hatte. Die Meinungen zu diesem Nachfolger gehen entsprechend auseinander, zum einen wurde der als zu niedrig empfundene Schwierigkeitsgrad und die reduzierte Spieltiefe angeprangert, zum anderen aber die gelungene Fortführung der Vorgänger und die Graphik gelobt. Besonders in die Kritik geraten ist das reduzierte Wirtschaftssystem, das beispielsweise nur noch eine zweistufige Produktion von Warengütern beinhaltet.</p>
<p>Der bislang letzte erschienene Teil der Siedler-Reihe kam im August 2008 mit dem Titel <em>Die Siedler – Aufbruch der Kulturen</em> in die Läden und verband prägende Elemente von <em>Die Siedler II</em> und <em>Die Siedler III</em>. So kehrte man zum früheren Wirtschaftssystem zurück, der Warentransport musste wieder selbstständig organisiert werden und Soldaten waren wieder indirekt steuerbar, aus <em>Die Siedler III</em> übernahm man unter anderem Fernkampfeinheiten und die Unterschiede der spielbaren Völker. Zudem wurde eine 3D-Online-Lobby eingerichtet, in der sich Spieler treffen und verabreden können.</p>
<p>Inzwischen steht fest, dass uns mit <em>Die Siedler 7</em> ab dem 25. März 2010 ein erneuter Nachfolger erwartet. Trotz guter Verkaufszahlen der Vorgänger von 2006 und 2007 steht <em>Die Siedler 7</em> unter dem Motto „Back to the Roots“ und verspricht ein ausgereiftes komplexes Wirtschaftssystem, das wieder ans Mittelalter angelehnt ist. So wird zum Beispiel Getreide auf Feldern in Dörfern angebaut und nach der Ernte von Trägern zur Mühle geschleppt bevor es letztendlich in der Backstube zu Brot verarbeitet werden kann. Neben diesen klassischen Elementen, wird es in <em>Die Siedler 7</em> verschiedene Möglichkeiten sein Ziel zu erreichen geben. Je nach Neigung des Spielers stehen ihm drei Wege offen: Handel, Wissenschaft und Militär, so dass ein Sieg auch ohne militärische Strategien möglich ist. Eine weitere Neuerung sind auch die sogenannten „Siegpunkte“, die es sowohl im Mehrspieler-Modus als auch in der Einzelspieler-Kampagne geben wird und die man für „gute Leistungen“ erhalten kann, z.B. wenn man das meiste Geld oder das größte Reich hat. Diese sollen für mehr Wettkampf und Wettbewerb sorgen und so den Spielfluss beschleunigen und längere Leerlaufzeiten der Vorgängerversionen vermeiden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2387" title="sied7_600x196" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/03/sied7_600x196.png" alt="sied7_600x196" width="600" height="196" /></p>
<p>War schon der Kopierschutz von <em>Die Siedler III</em> mitunter ärgerlich, wenn er bei manchen trotz Original-CD das eigentliche Spiel einschränkte, wird <em>Die Siedler 7</em> mittels DRM kopiergeschützt werden und kann nur noch mit einer aktiven Internetverbindung gespielt werden. Wie dieses Vorgehen bei der Community ankommt, bleibt abzuwarten. Das selbsterklärte Ziel der Entwickler ist zumindest, die alten Fans, denen die „Light-Versionen“ der Vorgänger missfielen, zurückzugewinnen. Wir sind gespannt.</p>
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		<title>RPG im MMO – Wenn Spieler Spielen spielen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eichler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltsamer Titel für einen Artikel, oder? Mindestens genauso seltsam wie diese „Rollenspieler“ aus den MMO-Games. Jedenfalls könnten das jene so sehen, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seltsamer Titel für einen Artikel, oder? Mindestens genauso seltsam wie diese „Rollenspieler“ aus den MMO-Games. Jedenfalls könnten das jene so sehen, die mit dem Thema Rollenspiel nichts am Hut haben und dem seltsamen „Rollenspielgemurmel“ der befremdlich wirkenden Rollenspieler lieber aus dem Wege gehen. Doch was ist denn nun genau dieses Rollenspiel? Was versteht man darunter? Warum sind Rollenspieler so wichtig für ein MMO und wie werde ich selbst zum Rollenspieler?<br />
<strong><br />
Am Anfang war das Brettspiel</strong></p>
<p><img class="alignright size-full  wp-image-2363" title="wargames" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/03/wargames.png" alt="wargames" width="331" height="313" />Kaum zu glauben, woraus die ersten Rollenspiele, bzw. die ersten Rollenspieler entstanden sind. Alles begann mit den sogenannten „Wargames“, einer frühen Variante des Tabletops. Der wohl bekannteste Vertreter der Tabletop-Games ist sicherlich die Warhammer-Serie aus dem Hause Gamesworkshop. Mit vielen einzelnen Figuren, einem umfangreichen Kampfsystem und den verrücktesten, größtenteils selbst gebauten Landschaften (häufig montiert auf Tischplatten) ziehen die selbsternannten Feldherren gegeneinander in den Krieg.</p>
<p>Das Problem bei diesen Spielen war, zumindest aus der Sicht einiger Spieler, dass aufgrund der Menge an Figuren die einzelne Person als Individuum nicht besonders hervorstach, was dem Ganzen etwas an Spieltiefe nahm. Gary Gygax und Dave Arneson spielten schon in den frühen 70er Jahren mit dem Gedanken, eine neue Variante dieser Spiele zu entwickeln, die den Fokus auf einen oder mehrere Charaktere legt, um dem Spielgefühl mehr Spannung, Tiefe und vor allem eine komplexere Handlung zu verleihen. 1974 wurde mit Dungeons &amp; Dragons oder kurz „D&amp;D“ das erste sogenannte Pen &amp; Paper-Rollenspiel veröffentlicht. Der Spieler kreierte hierzu seinen persönlichen Spielcharakter, definierte Rasse und Klasse, legte Fertigkeiten und Talente fest, bestimmt dessen Gesinnung und schließt sich den anderen Charakteren der Spielergruppe an, um gemeinsam ein Abenteuer zu bestehen. Klingt schon sehr nach einem PC-Rollenspiel, oder?</p>
<p><strong>Wenn Spieler Spielen spielen</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-2355 alignright" title="d&amp;d" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/03/dd.png" alt="d&amp;d" width="286" height="166" />Da wären wir wieder bei diesem verrückten Artikelnamen angelangt. Im Prinzip sind damit Spieler eines MMORPG gemeint, die in solch einem Spiel eine fiktive Person mit Hilfe ihres Spielcharakters darstellen. Verrückt? Vielleicht, aber es kann durchaus Spaß machen, die nötigen Mitspieler vorausgesetzt, versteht sich. In erster Linie haben wir es den Rollenspielern zu verdanken, dass wir heute Spiele wie<em> World of Warcraft</em>, <em>Everquest II</em> und wie sie alle heißen, spielen können. Vor dem MMO-Hype waren es vor allem die Offline-Rollenspiele, wie beispielsweise <em>Neverwinter Nights</em> von <a href="http://www.bioware.com/" target="_blank">BioWare</a>, das durch seinen mächtigen Editor und durch das umfangreiche <em>Dungeons &amp; Dragons</em> Regelwerk (in Bezug auf das Talentesystem) eine große Fangemeinschaft besaß und auch bis heute noch besitzt, die großen Einfluss auf die Entwicklung der ersten MMOs hatten.</p>
<p>Die eigentliche, ursprüngliche Grundidee ist dabei immer gleich: Erschaffe deinen persönlichen Avatar, gestalte sein Äußeres, wähle eine Spezies, die Klasse und vielleicht noch eine Fraktion, und tauche in eine fantasievolle Onlinewelt ab. Letzten Endes ist die Umsetzung eines PC-Rollenspiels oder auch eines MMO nichts weiter, als die verbildlichte Darstellung der Fantasie jener Rollenspieler, die sich mit Bleistift, Papier und einem dicken Regelbuch gemeinsam das Wochenende um die Ohren schlugen. Doch was ist denn nun mit den Spielern, die Spielen spielen?</p>
<p><strong>Rollenspiel in einem MMO(RPG)</strong></p>
<p>„Was reden die denn da schon wieder so geschwollen? Schon wieder einer von diesen Rollenspielern!“. Der ein oder andere hat dies sicherlich schon einmal jemanden sagen hören, oder hat es sogar selbst einmal gesagt. Was gemeinhin abwertend als „geschwollenes Gerede“ bezeichnet wird, ist tatsächlich Teil des eigentlichen Rollenspiels in einem Onlinerollenspiel, bzw. einem MMO(RPG). Ein Rollenspieler spielt hierbei nicht nur einfach seinen Charakter, sondern definierte zuvor bereits eine eigene Hintergrundgeschichte zu dieser zum Leben erweckten, virtuellen „Person“. Man könnte einen Rollenspieler auch mit einem Schauspieler vergleichen, der eine fiktive Person verkörpert. Man könnte sagen der Rollenspieler schauspielert mit seinem virtuellen Charakter, während er das eigentliche Spiel spielt. Eben ein Rollenspieler, der Spielen spielt.</p>
<p>Wie sieht das nun genau aus? Nun, zunächst einmal muss sich der Spieler sicher sein, welche Art von Charakter er impersonifizieren möchte, sprich: Wie andere Rollenspieler ihn sehen sollen. Soll der Charakter lieb und nett, höflich, zuvorkommend und wohlerzogen sein oder doch lieber ein absoluter Draufgänger, der keine Manieren kennt und irgendwo von zu Hause abgehauen ist, um sein eigenes Ding zu drehen. Wichtig beim Rollenspielen ist, dass sich der Rollenspieler seiner Umgebung bewusst sein muss. Das heißt: Genau wie eine reale Person wird der Rollenspielcharakter einige Dinge nicht wissen können, selbst wenn sie in einem Onlinerollenspiel, bzw. einem MMO(RPG) angezeigt werden, beispielsweise die Namen anderer Spieler oder Orte, oder die Klassenbezeichnungen. Ein richtiger Rollenspieler wird, wenn der gegenüberstehende Charakter dem eigenen Rollenspielcharakter nicht bekannt ist, beispielsweise den Namen immer zuvor erfragen. Zudem sind Gespräche via Flüstern, also dem Schreiben einer persönlichen Nachricht an einen anderen Rollenspieler, sodass sie kein anderer Spieler mitbekommt, verpöhnt. Wichtig für jeden angehenden Rollenspieler ist auch die Art und Weise, wie der Spieler sich mit seinem Charakter artikuliert. Dabei ist nicht nur der Umgangston gemeint, sondern bezieht sich auch auf alltägliche Dinge, die man so von sich gibt, während man spielt. Damit sind beispielsweise Alltagsgespräche gemeint, oder Unterhaltungen über den Release eines neuen Addons zum Spiel oder dergleichen. Alles, was außerhalb der Welt des eigenen Spielcharakters passiert, oder bereits passiert ist, ist für das Rollenspiel absolut tabu. Einige haben sich jedoch auf einen individuellen Rollenspielercode geeinigt, der vorsieht, alltägliche Dinge und Neuigkeiten zu „verrollenspielen“. Wenn beispielsweise ein Politiker aus dem sogenannten „Real-Life“, bzw. der OOC-Welt (OOC = Out of Character; Außerhalb des Charakters) eine Reise nach Asien unternimmt, dann würde eine Rollenspielunterhaltung dazu ungefähr so ausfallen: „Habt ihr gehört? Der Kaiserin Gesandte ist gen‘ Ost gefahren, um den fernen Ländern ein Besuch abzustatten.“</p>
<p>Der eigentlichte Spaß am Rollenspielen kommt mit einer richtigen Rollenspielgruppe auf. Gerade MMORPGs, wie beispielsweise <em>Der Herr der Ringe Online</em>, bieten zahlreiche Möglichkeiten, um schöne Rollenspielevents stattfinden zu lassen. Typische Anlauforte sind meist bestimmte Points of Interest, beispielsweise eine Taverne, ein bestimmtes öffentliches Gebäude einer Stadt, ein besonderer Ort, ein See oder dergleichen, an dem sich die Rollenspieler treffen können, um gemeinsam eine selbsterdachte Geschichte zu erleben, oder spontanes Rollenspiel, wie es in Tavernen üblich ist, zu betreiben. Hier wird dann getanzt, gesungen, sich unterhalten, Geschichten aus dem Leben des eigenen Rollenspielcharakters erzählt und ab und an mal eine Kneipenschlägerei angezettelt. Der ein oder andere dunkle Geselle sitzt vielleicht im hinteren Teil einer Taverne und schmiedet finstere Pläne, die es zu verhindern gilt. Wer selbst an einem Rollenspiel teilnehmen möchte, oder einen eigenen Handlungsstrang starten möchte, macht sich selbst bemerkbar, indem man im normalen Sprachchat die Gedanken des Rollenspielcharakters mitteilt. Meist dargestellt durch einen in Klammern stehenden Text.</p>
<p><strong>Individualisierung und Emotes</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2359" title="emote" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/03/emote.png" alt="emote" width="311" height="139" />Zwei der wichtigsten Dinge beim Rollenspielen sind einmal, natürlich, der Charakter und die persönlichen Fähigkeiten, diesen darzustellen. Dies geschieht zum einen dadurch, dass man sich eine wohlüberlegte Geschichte zum Rollenspielcharakter ausdenkt und zum anderen dadurch, dass diese Geschichte nicht nur zum Charakter passt, sondern der Spieler diese durch den Charakter glaubhaft herüberbringt. Es ist beispielsweise einfacher nachzuvollziehen, wenn ein betrunkener Zwerg seinem gegenüber vor die Füße fällt und im Vollrausch vor die Schuhe sabbert, als einen Ork zu spielen, der als Kind von Menschen aufgezogen wurde, daher ihre Sprache spricht und sich entsprechend menschlich verhält und kleidet. Um solch einen Charakter glaubwürdig zu spielen, bedarf es natürlich einem gewissen Grundstock an Rollenspielerfahrung. Die gewählte Kleidung spielt auch eine wichtige Rolle. Generell sind Rollenspieler nicht darauf bedacht, immer das möglichst beste Equipment zu tragen. Es geht bei der Kleidungswahl in erster Linie darum, den persönlichen Kleidungsstil des Rollenspielcharakters zu definieren. Ist er adligen Geschlechts, so kommen in einem Fantasy-MMO verschiedene bunte und edle Kleidungsstücke in die engere Auswahl. Als einfacher Bauer oder Krieger wird man selten – es sei denn man ist ein Ritter oder Paladin eines Ordens – solche Kleidung tragen. Hier dominieren einfachere Gewänder und Umhänge in verschiedenen Braun- und Grüntönen. Absolutes Tabu bei Männern sind Farben wie Rosa, Magenta, Purpur oder Violett.</p>
<p>Emotes so weit das Auge reicht: Die wohl wichtigste Funktion während des Rollenspielens innerhalb eines MMO(RPG) ist mit Abstand die vom Spiel angebotene Palette an Emotes. Ob verbeugen, winken, hinsetzen oder kopfschütteln; zu einem richtigen Rollenspiel gehört auch die (richtige) Nutzung von Emotes. Hier lohnt es sich, bestimmte Emotes direkt in die Aktionsleiste zu ziehen, besonders jene, die oft genutzt werden. Kombiniert mit einem kleinen Makro, beispielsweise ein „Winken“ Emote, verbunden mit einem Chateintrag, z.B. „[Name] verabschiedet sich herzlich und wünscht Euch viel Glück auf Euren Reisen.“, ist man für ein ausgiebiges Rollenspiel gut gerüstet. Schön und gut, jetzt weiß ich, wie Rollenspiel betrieben wird, doch welchen Einfluss haben Rollenspieler auf ein MMO?</p>
<p><strong>MMOs und der Einfluss der Rollenspieler</strong></p>
<p><img class="alignright size-full  wp-image-2357" title="einfluss" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/03/einfluss.png" alt="einfluss" width="249" height="357" />Sich als Rollenspieler zu bezeichnen war noch nie ein sonderliches Massenphänomen. Trotzdem beeinflusst diese Spielergemeinschaft die Produktion eines neuen MMO mehr, als ihnen vielleicht bewusst ist. Ein Rollenspieler braucht, wenn man den Pen &amp; Paper Ursprung bedenkt nicht viel, um sich in einem Spiel wohl zu fühlen. Sicherlich hat man als Rollenspieler gewisse Ansprüche, doch ist es primär die eigene Vorstellungskraft, die die Grenzen in einem Spiel letztlich definieren. Doch eine Sache muss ein Entwickler, nach der Vorstellung eines Rollenspielers, korrekt umsetzen: Die Spielwelt. Wer beispielsweise<em> Der Herr der Ringe Online</em> spielt, will entsprechend unbedingt die Hobbits umherwuseln sehen, will die typische Architektur bestaunen und bekannte Orte erkunden. Während der Entwicklungsphase eines Spiels sind es überwiegend die Rollenspieler, die als erste die Onlineforen besiedeln, ihre Meinungen und Ideen austauschen, sich aktiv an Diskussionen beteiligen, über Spielmechaniken sinnieren und später in der Betaphase teilweise komplette Konzepte einreichen, wie genau welche Dinge und Feinheiten im Spiel anders verlaufen sollten, um dem Ganzen die entsprechende Würze zu verleihen. Sie sind es, die als erste auf die Spielserver stürmen und sie sind es, die die letzten auf dem Server sein werden, wenn die Lichter ausgehen. Von Spielern ausgerichtete Events, Aktionen und Tavernentreffen werden überwiegend von ihnen veranstaltet und sie sind es, die selbst die gröbsten Bugs im Spiel verzeihen lassen. Sie sind es, die euphorisch neue Gilden und Clans gründen, bevor ein Spiel überhaupt veröffentlicht wurde und dadurch viele neue Spieler anziehen. Sie sind die kostenlosen, selbsternannten Neuling-Supporter, die einem Neuankömmling das Spiel erklären, ihn unterstützen und an die Hand nehmen und oft sind auch sie es, die das Niveau im allgemeinen Chat aufrecht erhalten. Gerade was von Spielern ausgerichtete Events angeht und Minigames innerhalb eines MMOs betrifft, steigt dessen Beliebtheit durch die Ausrichtung eben dieser stetig an. Heutige MMOs bieten einiges an Features, die so manches Rollenspielherz erfreuen. Von spielbaren Instrumenten, über Umsetzungen von Brettspielen wie Schach und Dame, bis hin zu Lotterien, implementierte Funktionen für Wettrennen (beispielsweise via Pferd) und diversen Rollenspieltools, mit denen eigene, kleine Geschichten durch platzierbare Gegenstände (Doodads) realisiert werden können. Bleibt abzuwarten, was zukünftige MMO(RPG)s den Spielern bieten werden. Doch in Anbetracht der Entwicklung innerhalb der Community könnte schon die nächste Generation an MMOs so einiges an neuen Features bereit halten.</p>
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		<title>Prince of Persia – Der Film</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Astrid Reinartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit, der Film Prince of Persia – Der Sand der Zeit kommt in die deutschen Kinos. Ursprünglich war der Film für den 10. Juli 2009 angekündigt, um jedoch mehr Zeit für die Post-Produktion zu haben wurde der offizielle Filmstart schließlich auf den 20.05.2010 verschoben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, der Film Prince of Persia – Der Sand der Zeit kommt in die deutschen Kinos. Ursprünglich war der Film für den 10. Juli 2009 angekündigt, um jedoch mehr Zeit für die Post-Produktion zu haben wurde der offizielle Filmstart schließlich auf den 20.05.2010 verschoben.</p>
<p>Der Film beruht auf dem gleichnamigen Spiel von 2003, welches aus der erfolgreichen Prince of Persia-Reihe von <a title="Ubisoft" href="http://www.ubi.com" target="_blank">Ubisoft®</a> stammt. Es sind jedoch auch Elemente aus den zur gleichen Trilogie gehörenden Spielen <em>Prince of Persia: Warrior Within</em> und <em>Prince of Persia: The Two Thrones</em> enthalten. Das erste <em>Prince of Persia</em>-Spiel erschien 1989 unter dem Namen <em>Prince of Persia</em>. Bisher umfasst die Spielreihe, bei der es sich um eine Kombination aus Jump ´n´ Run und Action-Adventure handelt, 15 Titel für die verschiedensten Plattformen. Zudem ist für 2010 mit <em>Prince of Persia: The Forgotten Sands</em> ein weiterer Teil angekündigt. Aussehen und Charakter des Prinzen variieren je nach Spiel. Zudem bleibt sein eigentlicher Name immer ungenannt.</p>
<p>Anders als im Spiel erhält der Prinz im Film, gespielt von Jake Gyllenhaal, erstmals einen Namen. Als Dastan, einem Prinzen im Persien des 6. Jahrhunderts, muss Jake Gyllenhaal es mit dem machthungrigen Adeligen Nizam aufnehmen, der den Sand der Zeit, ein Geschenk der Götter, mit dem man die Zeit umkehren kann, dazu missbrauchen will die Herrschaft in Persien an sich zu reißen. Dabei zur Seite steht Dastan die schöne und eigensinnige Prinzessin Tamina gespielt von Bond Girl Gemma Arterton. In weiteren Rollen finden sich namhafte Darsteller wie Ben Kingsley als Nizam und Alfred Molina als Scheich Amar. Ziel von<strong> </strong><a title="Walt Disney Pictures" href="http://disney.go.com/disneypictures" target="_blank">Walt Disney Pictures</a><strong> </strong>und Jerry Bruckheimer, dem Produzenten des Films, ist es hierbei an den Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe anzuknüpfen.</p>
<p>Insgesamt hält sich der Film relativ dicht an seine Spielvorlage, es gibt jedoch einige kleinere Änderungen. Neben der Tatsache, dass der Prinz einen Namen und eine Hintergrundgeschichte erhalten hat, wurde die Prinzessin von Farah in Tamina umbenannt. Zudem war der Gegenspieler im Original ein finsterer Wesir. Insgesamt können Fans des Spiels jedoch mit einer qualitativ hochwertigen und gut besetzten Spiele-Verfilmung rechnen.</p>
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		<title>Wieviel RPG braucht heutzutage ein Spiel?</title>
		<link>http://journal.wheel-of-games.com/2010/03/wieviel-rpg-braucht-heutzutage-ein-spiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn-Boris Barthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ältere Spieler erinnern sich noch an die Tage, wo man etwas seltsam angesehen wurde wenn man Rollenspiele am Computer spielte. Ultima, Wizarday, Might &#038; Magic, Eye oft he Beholder waren damals die großen Namen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ältere Spieler erinnern sich noch an die Tage, wo man etwas seltsam angesehen wurde wenn man Rollenspiele am Computer spielte. <em>Ultima, Wizarday, Might &amp; Magic, Eye oft he Beholder</em> waren damals die großen Namen. Stundenlang tüftelte man sich in das Rollenspielsystem hinein oder erfreute sich an einer Dungeons &amp; Dragons-Umsetzung. Adventures wie <em>The Secret of Monkey Island</em> kamen zum damaligen Zeitpunkt noch komplett ohne RPG Anteil aus. Kaum einer hätte wohl vermutet das RPG-Elemente in so viele Spiele einfließen und MMO’s mit RPG Grundlage Millionen von Spielern in ihren Bann ziehen würde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2227" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/Dice.png" alt="Dice" width="600" height="196" /></p>
<p>Heutzutage ist die Grenze inzwischen fließend. Viele Entwickler versehen Spiele mit den Buchstaben RPG auch wenn nicht immer die Auswahlmöglichkeiten und Charakterentwicklungen dahinter stecken, die man als erfahrener Spieler gerne assoziiert. Für viele Fans von klassischem Pen&amp;Paper Rollenspiel stehen allerdings möglichst unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten für die Charakterentwicklung im Vordergrund. Dadurch werden verschiedene Geschichtsverläufe möglich, da man je nach Charakter anders auf die verschiedenen Ereignisse der Spielhandlung reagiert. Für die Spieleentwickler bedeutet das natürlich einen Mehraufwand an zu erstellendem Content. Allerdings erhöhen natürlich solche Wahlmöglichkeiten den Wiederspielbarkeitswert eines solchen Spiels. Auch kann man sich als Spieler mit seinem Charakter wesentlich mehr identifizieren als einer generischen Figur die einem geraden Weg folgt.</p>
<p>Durch die Wahl einer Charakterklasse haben Spieler verschiedene Fähigkeiten zu Verfügung, und verschiedene Spielweisen die sich dadurch ergeben und diese bereichern die einzigartige Spielerfahrung noch weiter. Auch gibt es einige Spiele, wie z.b. die <em>Fallout</em>-Serie, in denen man durchaus humoristische Fähigkeiten erwerben kann. In Zukunft sind sicherlich noch viel mehr Spiele mit RPG Elementen zu erwarten und man darf gespannt sein, wie sehr sich der Einfluss auf die Zukunft der MMO’s auswirkt.</p>
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		<item>
		<title>Two Pi Team auf der GCO 2010</title>
		<link>http://journal.wheel-of-games.com/2010/02/two-pi-team-auf-der-gco-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Rentzschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Games Convention Online]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben: Ein halbes Jahr ist bereits vergangen seitdem die erste Games Convention Online ihre Pforten für die Besucher der Leipziger Messe öffnete. Dieses Jahr zeigt sich die Games Convention Online in einem überarbeiteten Gewand und erhält zudem professionelle Unterstützung. Wie die neueste Pressemeldung auf der offiziellen Seite der Games Convention Online verlauten ließ, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben: Ein halbes Jahr ist bereits vergangen seitdem die erste <a title="Games Convention Online" href="http://www.gamesconvention.com" target="_blank">Games Convention Online</a> ihre Pforten für die Besucher der <a title="Leipziger Messe" href="http://www.leipziger-messe.de/" target="_blank">Leipziger Messe</a> öffnete. Dieses Jahr zeigt sich die Games Convention Online in einem überarbeiteten Gewand und erhält zudem professionelle Unterstützung. Wie die neueste Pressemeldung auf der offiziellen Seite der Games Convention Online verlauten ließ, steht die <a title="Two Pi Team Community Management" href="http://www.two-pi-team.de/de/dienstleistungen/community-management/" target="_blank">Community Management</a> Firma <a title="Two Pi Team" href="http://www.two-pi-team.de" target="_self">Two Pi Team</a> der Messe dieses Jahr nicht nur wieder mit Rat und Tat zur Seite, sondern bietet den Messebesuchern des Weiteren ein eigenes, umfangreiches Bühnen- und Showprogramm an.</p>
<p><strong>Let’s go Games Convention Online!</strong></p>
<p>Größer, schöner, umfangreicher und übersichtlicher: Die neue Games Convention Online 2010 startet mit einem überarbeiteten Angebot; nicht nur für die begeisterten Gamingfreunde, sondern auch für die Spieleindustrie. Erstmals bietet die Games Convention Online eine im Vorfeld startende Entwicklerkonferenz, die Games Convention Online Conference (GCO-C). Hier referieren namhafte Vertreter aus der Welt der Computerspiele nicht nur über aktuelle Projekte, sondern auch über zukunftsweisende Technologien, Neuerungen auf dem Spielemarkt und analysieren in offenen Diskussionsrunden über die Zukunft des Computerspielemarktes. Fachbesucher haben dieses Jahr sogar einen weiteren Tag spendiert bekommen, um am gemeinsamen Networking teilzunehmen. Vom 08.07. &#8211; 10.07.2010 ist der Businessbereich der Messe geöffnet.</p>
<p>Auch die Spielefans kommen natürlich nicht zu kurz, denn die Ausstellungsfläche der zweiten Games Convention Online hat sich in diesem Jahr nahezu verdoppelt. Auf der großen Ausstellerfläche wird auch dieses Jahr wieder gezockt und gestaunt was das Zeug hält. Zudem wird der Communitybereich der Games Convention Online deutlich erweitert. Two Pi Team organisiert ein umfangreiches Community Stage Programm mit Gildenvorstellungen, Communitygames, Liveraids, Musik und natürlich den bereits schon im letzten Jahr so beliebten Gewinnspielen, an denen die gesamte Community gemeinsam teilnehmen kann. Wer eine eigene Gilde oder einen eigenen Clan führt, kann sich und seine Community auf der Games Convention Online präsentieren. Neben einem eigenen Bereich für die Gilde, bzw. den Clan, könnt ihr euch auch Live auf der Community Stage den Spielefans präsentieren.</p>
<p>Neben der Onlinemoderation der <a title="Games Convention Online Forum" href="http://forums.wheel-of-games.com/forumdisplay.php?f=1071" target="_self">GCO Foren</a> und der Organisation des Communitybereiches und der Moderation auf der Games Convention Online, wird es in Zusammenarbeit mit dem bekannten <a title="MMORPG-Radio" href="http://www.radio-mmorpg.de/" target="_blank">MMORPG-Radio</a> auch dieses Jahr wieder eine umfangreiche GCO-Radiosendung geben, die euch über aktuelle Themen rund um die Messe, Games, Publisher und Entwickler, sowie über teilnehmende Communities auf dem Laufenden hält.</p>
<p>Wer online bei der diesjährigen GCO reinschnuppern möchte, kann sich mit seinem eigenen 3D-Avatar in den virtuellen Messebereichen des 3D-Messengers <a title="Club Cooee" href="http://www.clubcooee.com/" target="_blank">Club Cooee</a> frei umschauen. Viele Stände sind auch dieses Jahr mit einem eigenen 3D-Chatroom auf der virtuellen Games Convention Online vertreten und geben euch einen kleinen Überblick, was euch auf der „echten“ Messe erwartet.</p>
<p>Am 09.07. – 11.07.2010 stehen die Hallen der Messe den Besuchern offen. Weiterführende Informationen zur Games Convention Online erhaltet ihr wie gewohnt auf der <a title="Games Convention Online" href="http://www.gamesconvention.com" target="_blank">offiziellen Webseite</a>. Auch zukünftig werden wir euch in unserem Journal über aktuelle Informationen, Kundgebungen informieren und euch natürlich mit den Mitschnitten der geplanten Games Convention Online-Radiosendungen versorgen. Reinschauen lohnt sich!</p>
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		<title>Werden Sie Sponsor der GCO</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Rentzschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games Convention Online]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden Sie Sponsor und präsentieren Sie sich und Ihre Firma medienwirksam auf der Games Convention Online 2010 (GCO). Hierzu stehen Ihnen die verschiedensten Möglichkeiten, auch gerne individuell auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten, zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden Sie Sponsor und präsentieren Sie sich und Ihre Firma medienwirksam auf der <a title="Games Convention Online" href="http://www.gamesconvention.com">Games Convention Online 2010</a> (GCO). Hierzu stehen Ihnen die verschiedensten Möglichkeiten, auch gerne individuell auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten, zur Verfügung. Ob öffentliche Präsentationen in der Public und/oder Business Area oder Werbeflächen, es stehen Ihnen mannigfaltige Möglichkeiten zur Verfügung. Profitieren Sie von der Aufmerksamkeit der berichterstattenden Medien und sorgen Sie dafür, dass Sie als Sponsor in Pressemitteilungen und visualisiert auf der GCO auftauchen.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.gamesconvention.com/business/sponsoring/">http://www.gamesconvention.com/business/sponsoring/</a></p>
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		<title>Club Cooee &#8211; Flach war gestern</title>
		<link>http://journal.wheel-of-games.com/2010/02/club-cooee-flach-war-gestern/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[- Treffe Freunde aus aller Welt im 3D Chat
- Style deinen 3D Avatar
- Richte deine eigenen 3D Chaträume ein
- Musik, Videos und Spiele einfach in 3D
Wenn man diese Zeilen liest, mag manch einem in den Sinn kommen: Schon wieder so einer. Der Trend, der uns von den guten alten Textchats wegführt und uns in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2300 alignright" title="Cooee Avatar" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/11.png" alt="Cooee Avatar" width="160" height="290" />- Treffe Freunde aus aller Welt im 3D Chat<br />
- Style deinen 3D Avatar<br />
- Richte deine eigenen 3D Chaträume ein<br />
- Musik, Videos und Spiele einfach in 3D</p>
<p>Wenn man diese Zeilen liest, mag manch einem in den Sinn kommen: Schon wieder so einer. Der Trend, der uns von den guten alten Textchats wegführt und uns in die dreidimensionale Welt hinübergeleitet, ist kaum verkennbar. Schon wieder, dachte anfangs auch der Autor dieses Berichtes. Doch hinter diesen Worten verbirgt sich nicht etwa irgendein weiterer 3D Chat, sondern Club Cooee.</p>
<p>Kein Chat, aber doch chatten, oder wie? Wir schreiben das Jahr 2010, willkommen im dritten Jahrtausend. Und genau das dachten sich wohl auch die Macher von Club Cooee.<br />
Weg vom althergebrachten flachen, manchmal bunten Text auf eindimensionalem Hintergrund &#8211; hin zur Personifizierung durch einen echten dreidimensionalen Avatar; nicht nur als Chat. Cooee transferiert diesen Trend gekonnt auf eine andere Ebene: Instant Messaging.</p>
<p>Instant Messenger, dass sind diese kleinen Begleiter die heutzutage wohl zum Standard der meisten Internetbenutzer zählen und wohl von so ziemlich jedem Gamer genutzt werden.<br />
Es sind kleine Programme, die angeben, ob wir erreichbar sind, nicht gestört werden möchten, oder angeben, dass uns nach einem Chat zumute ist und diese Zeilen Text dann auch gleich weiterleiten.</p>
<p>Viele Evolutionsstufen haben wir mit verfolgt: Oberflächen, die von funktionalen bis hin zu geradezu künstlerichen Formen reichen, sowie Funktionen, die von einfachen SMS-artigen Textnachrichten über Statustexte bis hin zu Gruppenkonferenzen alles ermöglichen, was ein Benutzer heutzutage benötigt.</p>
<p>Cooee schickt sich nun an, den Standard auf diese technische Entwicklung anzupassen und kann dabei nahezu all das, was auch andere können, nur eben in 3D. Cooee transportiert all diese Funktionen in eine virtuelle Welt und ist damit dann doch wieder etwas ganz Neues.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2301" title="Cooee Interface" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/21.png" alt="Cooee Interface" width="572" height="120" /></p>
<p>Ähnlich wie wir es von einem Instant Messenger gewohnt sind, finden wir somit folgende Funktionen: Eine Freundesliste, unseren eigenen Avatar (nur eben nicht als einfaches Bild, sondern als anpassbares Modell) und ein Statusfenster. In 2D: Eine gewohnte Übersicht über ausgetauschte Kontakte, mit kleinen Bildchen, auf die über eine kleine schlanke Taskleiste zugegriffen werden kann. Die Freundesliste besteht gewohnheitsgemäß aus kleinen Icons &#8211; welche die Avatare der aufgeführten Freunde abbilden. Anders als sonst sehen und erleben wir jedoch mehr: Ziehen wir dieses Icon auf den Desktop, so öffnet sich nicht einfach ein Fenster, sondern wir sehen unseren eigenen Avatar nebst dem unseres Freundes. Das ist Instant Messaging in echtem 3D.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2302" title="Cooee Screenshot" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/31.png" alt="Cooee Screenshot" width="600" height="337" /></p>
<p>So ziemlich alles lässt sich per „Drag n&#8217; Drop“ steuern. Möchte ich gerade mit jemand anderem sprechen? Dann kann ich denjenigen einfach aus der Freundesliste heraus auf den Desktop, oder in einen Raum ziehen. Ist das Fenster zu groß? Es gibt keine echten Fenster, aber ein Drehen am Mausrad, sobald man mit der Maus über einem Avatar oder Raum ist, hilft: Ein Rechtsklick zum Drehen, Linksklick für die verfügbaren Aktionen wie Gehen: Die Bedienbarkeit darf wohl als intuitiv und eingängig bezeichnet werden.</p>
<p>„3D Avatare: Lagt das dann nicht, wenn ich etwas anderes nebenbei mache?“<br />
Tatsächlich: Nein. Einen einigermaßen aktuellen Rechner vorausgesetzt, bemerkt man Cooee nicht einmal. Zwar erwartet uns keine „High End Hyper Reality“ Grafik mit bombastischen Effekten, die jede Grafikkarte zum Schreien bringen würde, allerdings zeichnet sich Cooee durch einen liebevollen Comiclook mit Liebe zum Detail aus. Dies, und die Möglichkeiten, Cooee als sogenannten Metamessenger einzusetzen, sind natürlich bei Weitem nicht alles. ICQ, AIM, YAHOO und MSN können einfach mit Cooee verbunden und entsprechende Freundeslisten auf diese Weise importiert werden. Die Freunde erhalten dann einen Standardavatar, der mit dem Logo des betreffenden Messengers versehen ist. Cooee ist auch eine eigene kleine virtuelle Gemeinschaft. Klein, sofern man die frei zoombare 3D Welt an sich verkleinert.</p>
<blockquote><p><strong>Club Cooee selber schreibt:</strong><br />
„Menschen aus 225 Ländern haben 148.017 3D Räume gestaltet, waren 193.193.433 Minuten online, hatten 77.643.214 Chats und haben 1.252.673 Freunde in Club Cooee gefunden. Sei du auch dabei! Wir freuen uns auf dich!“<br />
(Stand 21.02.2020)</p></blockquote>
<p>Also eine große, stetig wachsene Community. Events, virtuelle Parties, die Möglichkeit, Freunde zu finden und mit Freunden in Kontakt bleiben, gemeinsam zu chatten, Musik zu hören, Videos anzuschauen, Bilder auszutauschen&#8230;<br />
Club Cooee ist mehr als nur ein Messenger. So kann auch jeder Nutzer seinen eigenen kleinen Raum (weitere können bei Bedarf hinzugekauft werden) besitzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2256" title="cooee-private-room" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/cooee-private-room2-600x411.jpg" alt="cooee-private-room" width="600" height="411" /></p>
<p>Ein Raum, das ist: Ein virtueller Ort, um abzuhängen, aber auch um Spaß zu haben.<br />
Ähnlich wie bei dem eigenen Avatar stehen im Cashshop viele nützliche Dinge zur Verfügung. Der Shop bietet neben einigen kostenpflichtigen Angeboten auch eine große Auswahl an Gegenständen für sog. Cooee Points, einer internen virtuellen Währung, die man beispielsweise durch das Hochladen von Fotos verdienen kann und nicht wie so oft bei Uploadtätigkeiten verbrauchen muss. Mitmachen lohnt sich also.</p>
<p>Die Möglichkeit, Internetradios und sogar Videos mit einzubinden sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Gemeinsamer Videoabend online mit Freunden, oder Cooee als Internetradioplayer im Hintergrund? Kein Problem. Besonders hinsichtlich der Radiostationen erwartet uns dabei bereits eine beachtliche Vorauswahl. Eigene Stationen können, genau wie auch Videos, ganz einfach verlinkt werden. Ein Freund will wissen was Du gerade hörst? Zieh sein Symbol in Deinen Raum und lasse ihn mithören! Zur Einrichtung eines Raumes stellen wir nicht nur einfach etwas Mobiliar auf, denn die kreativen Möglichkeiten sind durchaus beeindruckend.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2257" title="cooee-wog-lounge" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/cooee-wog-lounge1-600x328.jpg" alt="cooee-wog-lounge" width="600" height="328" /></p>
<p>Und so wundert es wohl auch nicht, dass auch <a title="Wheel of Games" href="http://www.wheel-of-games.com">Wheel of Games</a> nun endlich sein virtuelles Fernsehstudio eingerichtet hat, die WoG Community Lounge: Abhängen, chatten, Musik hören und gar Radiomoderationen:</p>
<p><a title="Wheel of Games Community Lounge" href="cooee://enterscene%28132202%29" target="_blank">Kommt uns doch einmal besuchen</a>, denn wir freuen uns auf euch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>RPC &#8211; Ein Event auch für Gamer</title>
		<link>http://journal.wheel-of-games.com/2010/02/rpc-ein-event-auch-fur-gamer/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie-Astrid Reinartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://journal.wheel-of-games.com/?p=2212</guid>
		<description><![CDATA[Die Role Play Convention (RPC) in Köln ist ein noch relativ junges Messekonzept, welches das Thema Rollenspiel ins Zentrum stellt. Im Vordergrund steht hierbei das Ziel, die Fans der verschiedenen Rollenspielbereiche unter einem Dach zu vereinen und eine Atmosphäre zu schaffen, die fern der üblichen Sterilität von Besucher-Messen liegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Role Play Convention" href="http://www.rpcgermany.de/typo3/" target="_blank">Role Play Convention</a> (RPC) in Köln ist ein noch relativ junges Messekonzept, welches das Thema Rollenspiel ins Zentrum stellt. Im Vordergrund steht hierbei das Ziel, die Fans der verschiedenen Rollenspielbereiche unter einem Dach zu vereinen und eine Atmosphäre zu schaffen, die fern der üblichen Sterilität von Besucher-Messen liegt.<br />
Während die Veranstaltung unter Spielern der LARP-Szene und dem Pen &amp; Paper-Bereich bereits einen großen Bekanntheitsgrad erlangt hat, hat es sich erst wenig herumgesprochen, dass der Event sich auch an Gamer aus dem Computer- und Videospielbereich richtet. Dabei hatte die Messe 2009 mit 200 Ausstellern und über 40.000 Besuchern durchaus das ein oder andere Highlight für Fans der Szene zu bieten.</p>
<p>So gibt es neben den Bereichen Pen &amp; Paper, LARP, Brettspiele, Tabletop und TCG auf der Messe auch einen eigenen Bereich für Konsole und PC. Dieser bietet Spieleherstellern der Branche, aber auch Magazinen und Community-Portalen die Möglichkeit sich zu präsentieren und in direkten Kontakt mit den Spielern zu treten. So konnten Spieler im letzten Jahr einen Blick auf Spiele wie <em>Aion – The Tower of Eternity</em> oder <em>Risen</em> werfen, sich mit Oskar Pannier und Marvin Clifford, den Erschaffern von Shakes &amp; Fidget, unterhalten oder Firmen wie <a title="Codemasters" href="http://www.codemasters.de/index.php?territory=German" target="_blank">Codemasters</a> und <a title="Frogster" href="http://www.frogster.de/de/index.html" target="_blank">Frogster</a> mit Fragen löchern. Auch sind die so genannten Playgrounds ein wichtiger Bestandteil des Messekonzepts, die es den Besuchern ermöglichen sollen aktiv am Messegeschehen teilzunehmen.</p>
<p>Genau wie im letzten Jahr soll den Gamern auch in diesem Jahr wieder einiges geboten werden. Während Jan Hegenberg, der sich besonders unter <em>World of Warcraft</em>-Fans großer Beliebtheit erfreut, für die musikalische Untermalung sorgen wird, hat sich auch <a title="Buffed.de" href="http://www.buffed.de/" target="_blank">Buffed.de</a> wieder mit eigenem Stand und umfangreichen Rahmenprogramm angekündigt. Auch ist wieder mit einer ganzen Reihe von namhaften Herstellern und Vertrieben zu rechnen.<br />
Die RPC findet in diesem Jahr vom 17. bis zum 18. April in der Messe Köln statt. Mit der Veröffentlichung des vollständigen Programms und einer Liste aller Aussteller ist in den nächsten Wochen zu rechnen.</p>
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		<title>News Meets Music: Wheel of Games kooperiert 2010 mit dem MMORPG-Radio</title>
		<link>http://journal.wheel-of-games.com/2010/02/news-meets-music-wheel-of-games-kooperiert-2010-mit-dem-mmorpg-radio/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Eierhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wheel of Games Community-Portal geht in diesem Jahr eine enge Kooperation mit dem MMORPG-Radio der Gilde Gothic ein. Das bereits seit Jahren erfolgreiche Online-Radio mit dem Themenschwerpunkten Rollen- und Computerspiele wird in Zukunft eng mit der Redaktion des Wheel of Games Webportals zusammenarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.wheel-of-games.com/" target="_blank">Wheel of Games Community-Portal</a> geht in diesem Jahr eine enge Kooperation mit dem <a href="http://radio-mmorpg.de/">MMORPG-Radio</a> der Gilde Gothic ein. Das bereits seit Jahren erfolgreiche Online-Radio mit dem Themenschwerpunkten Rollen- und Computerspiele wird in Zukunft eng mit der Redaktion des Wheel of Games Webportals zusammenarbeiten.</p>
<p>Bereits 2009 erprobte sich die Vernetzung von Radio und Community-Portal durch Sendungen zu den Wheel of Games eigenen Fanseiten, sowie durch Sendeserien zu Events wie beispielsweise der <a href="http://www.gamesconvention.com/" target="_blank">Games Convention Online</a> und dem Deutschen Entwicklerpreis.</p>
<p>&#8220;<em>Wir führen seit Jahren eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit der Fa. Two Pi Team, die wir nun im Bereich des MMORPG Radios zu vertiefen suchen. Wir freuen uns auf eine langjährige Kooperation mit vielen gemeinsamen Projekten</em>&#8220;, so Werner Matthiesen, Gründer der <a href="http://www.gilde-gothic.de/" target="_blank">Gilde Gothic</a> und Organisator des MMORPG Radios.</p>
<p>&#8220;<em>Wir blicken mit Vorfreude auf die zukünftigen gemeinsamen Projekte mit dem MMORPG Radio. Durch die positiven Erfahrungen, die wir bereits in der Vergangenheit mit dem Online-Radio sammeln konnten, sind wir sicher, dass sich hieraus sowohl für Radiohörer als auch Wheel of Games-Besucher nur Vorteile ergeben können</em>&#8220;, kommentiert Nadja Bastawi, Inhaberin von <a href="http://www.two-pi-team.de/" target="_blank">Two Pi Team</a>.</p>
<p>2010 erwartet die breitgefächerte Spielergemeinschaft mit neuen Sendeformaten eine abwechslungsreiche Mischung, die aus den Kenntnissen der Gamesbranche von Wheel of Games und der langjährigen Musik- und Radioerfahrung des MMORPG Radios erwächst.</p>
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		</item>
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		<title>Dark Age of Camelot: Legenden sterben nicht</title>
		<link>http://journal.wheel-of-games.com/2010/02/dark-age-of-camelot-legenden-sterben-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 02:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Vanfürt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir bereits im vergangenen Monat berichteten, gab GOA den Support von Dark Age of Camelot und damit auch das Hosting der Spieleserver im Zusammenhang mit der im Januar auslaufenden Lizenz, die nicht verlängert wurde, auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits <a href="http://journal.wheel-of-games.com/2010/01/dark-age-of-camelot-ende-einer-legende/">im vergangenen Monat</a> berichteten, gab GOA den Support von <em>Dark Age of Camelo</em>t und damit auch das Hosting der Spieleserver im Zusammenhang mit der im Januar auslaufenden Lizenz, die nicht verlängert wurde, auf. In der Community herrschte längere Zeit Unklarheit darüber, was mit den bestehenden Charakteren geschehen würde. Die Frage kam auf, ob Europäer auch weiterhin die Möglichkeit haben würden, auf den alten Serverclustern spielen zu können.</p>
<p>Nun erscheinen Zeichen der Hoffnung am Horizont: Acht Jahre nach der Veröffentlichung übernimmt Mythic Entertainment vom bisherigen Publisher GOA vertragsgemäß die Rechte an <em>Dark Age of Camelot</em>. Dies bedeutet, dass die Server zwar zunächst am 15. Februar herunterfahren, jedoch von Mythic selbst zwei Tage später wieder in Betrieb genommen werden. Für alle treuen Spieler des nunmehr neun Jahre alten Spiels bedeutet dies, dass sowohl Spielercharaktere als auch Konto-Informationen übertragen werden und erhalten bleiben. Spieler, die derzeit ein aktives Abonnement besitzen, erhalten darüber hinaus als „Willkommensgeschenk“ einen Monat kostenlose Spielzeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/daoc-logo-250.gif"><img class="size-full wp-image-2193 aligncenter" title="daoc-logo-250" src="http://journal.wheel-of-games.com/wp-content/uploads/2010/02/daoc-logo-250.gif" alt="daoc-logo-250" width="250" height="235" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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